Leider keine Medaille für den PSV Salzburg
Beim stark besetzten Budapest Cup am 25. und 26. April 2026 sammelten die Salzburger Judoka wichtige internationale Wettkampferfahrung. Insgesamt gingen 1.418 Athletinnen und Athleten aus 190 Clubs und 22 Nationen in den Altersklassen U13, U15, U18 und U23 an den Start – ein Teilnehmerfeld, das dem Turnier einmal mehr einen sehr hohen Stellenwert im europäischen Nachwuchs-Judo verleiht.
Für den PSV Salzburg gingen Neustätter Raphael (U16, 2 Siege) Araujo Pedro U18, 1 Sieg) , Schwarzl Elena, Stöckl Carmen (1 Sieg, beide U18), Miljkovic Lazar (1 Sieg) und Marz Gregor (1 Sieg, beide U23) an den Start. Leider reichte es für keine Platzierung im Spitzenfeld. Allerdings zeigten alle eine engagierte Leistung in einem äußerst kompetitiven Teilnehmerfeld. Gerade bei einem Turnier dieser Größenordnung ist jeder Kampf eine Chance, sich mit der europäischen Spitze zu messen.
Im Anschluss an den Wettkampf nutzten die Athletinnen und Athleten die Gelegenheit, beim internationalen Trainingslager am Montag und Dienstag (bis 28. April) weiter an Technik und Wettkampfpraxis zu feilen. Intensive Randori-Einheiten mit Partnern aus verschiedenen Nationen rundeten das Programm ab.
Betreut wurde das Team von den Landestrainern Paul Devos und Julius Meinel, die trotz der anspruchsvollen Konkurrenz eine positive Gesamtentwicklung ihrer Schützlinge erkennen konnten. Der Budapest Cup 2026 bot somit eine wichtige Standortbestimmung.
